Vom verlassenen Kind zum kosmischen Visionär: Die unglaubliche Reise von Eric Habich-Traut!

Eric Habich-Traut ist der Gründer des 2021 gegründeten Contact Project.
Sein Leben ist geprägt von außergewöhnlichen Erfahrungen und Weitsicht. Von seinen mysteriösen intrauterinen Erinnerungen über Kindheitserfindungen und UFO-Sichtungen bis hin zur Vorhersage bedeutender Katastrophen – Erics Reise verbindet Technologie, menschliches Potenzial und kosmisches Verständnis. Seine Begegnungen mit Quantenphysik haben innovative Interpretationen unerklärlicher Phänomene, einschließlich PSI-Phänomenen und interstellarer Kommunikation, vorangetrieben. Die folgenden Kapitel sind eine sehr kleine Auswahl aus seinem Leben:


Eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte

Erics Erinnerungen reichen weit zurück: Gemeinsam mit Ray Bradbury, Salvador Dali und dem Gründer der Human Potential Movement, Michael Murphy, teilt Eric eine Erfahrung, die als intrauterine Erfahrung bezeichnet wird.

Erics Geburtstag fiel laut einigen Aufzeichnungen mit dem Tag zusammen, an dem die höchste jemals auf der Erde gemessene nukleare Strahlung in der Atmosphäre auftrat, da die USA und Russland zuvor bereits zahlreiche Atomtests durchgeführt hatten. Dieser Zeitpunkt wird als „Bombenspitze“ bezeichnet.


Die Saat der Innovation: Experimente mit Technologie in der Kindheit

1967, als Eric drei Jahre alt war, fand er im Garten seiner Großeltern ein altes Telefon und baute es mit einer alten Batterie um. Er war froh, dass Mikrofon und Lautsprecher funktionierten.

Doch seine Versuche, diese Ansammlung mit einem alten Regenschirm als Satellitenschüssel zu verbinden, um seine vermisste Mutter anzurufen, die ihn im Alter von zwei Jahren verlassen hatte, scheiterten. (Es waren die 1960er Jahre, und Satellitenschüsseln waren im Fernsehen allgegenwärtig, was dies erklären könnte.)


Eine visionäre Begegnung: UFO Sichtung und seine Auswirkungen auf Erics Zukunft

Ein paar Jahrzehnte später, im Jahr 1986, arbeitete Eric als freiberuflicher Elektriker in Galway, Irland, als er auf dem Weg zum Salthill Beach eine UFO-Sichtung hatte.


Das Unvorhersehbare vorhersagen: Erics Vorahnung katastrophaler Ereignisse

Er muss über eine Art Kontakterfahrung verfügt haben, denn er sah die Challenger-Katastrophe zwei Wochen vor ihrem Eintreten aus der Perspektive des Astronauten Ronald McNair voraus. 

Judith Resnik (Mitte) trainiert 1985 auf dem Flugdeck des Shuttle-Mannschaftsraums. Resnik starb 1986 bei einer Explosion des Space Shuttle Challenger.

Auch die Ursache der Katastrophe auf dem Atom-U-Boot K219 war ihm bereits zwei Wochen vor dem Unfall klar: ein Feuer in der Kombüse, möglicherweise verursacht durch eine Zigarette. Anschließend verschwanden die Atomsprengköpfe aus dem U-Boot und lagen in 2 Fuß (18000 km) Tiefe auf dem Meeresgrund.

Das Verschwinden der Sprengköpfe ist unerklärlich, da im Jahr 1986 mit keiner menschlichen Technologie eine Bergungsaktion in dieser Tiefe möglich gewesen wäre.

Eine sorgfältige Analyse des Ereignisses zeigt, dass sich das Ereignis, das zum Untergang der K219 führte, zwar außerhalb des Bermudadreiecks ereignete, das U-Boot anschließend jedoch in der Mitte des Bermudadreiecks, in der Hatteras-Tiefseeebene, sank.


Unerklärliche Phänomene aufdecken:
Erics fotografischer Beweis für UFOs

1995 gelang es Eric, zwei Fotos von etwas am Nachthimmel zu schießen, das entweder das schnellste Luftschiff der Welt mit ca. 155 km/h (Luftschiffe erreichen maximal ca. 249 km/h) oder ein UFO war. Er berechnete die Geschwindigkeit mittels Triangulation.


Quantensprung im Verständnis
Einflüsse von Quant Tunnelbau auf Erics Theorien

Im Jahr 1999 zeigte ihm ein Professor der Universität Köln namens Günter Nimtz ein Experiment über Quantentunneln, die ihn tief geprägt hat. Denn der Professor sagt, er habe eine schneller als das Licht Signal.


Neue Grenzen der Weltraumforschung
Erics bevorstehende Beiträge zur Kosmologie Paradigmen

Im Jahr 2025 veröffentlicht Eric neue mathematische Berechnungen zum Wow!-Signal. Diese zeigen, dass sich das Signal der Erde mit einer Geschwindigkeit näherte, die der einer Apollo-Kapsel beim Eintritt in die Atmosphäre ähnelt. Prof. Nimtz' Überlichttunnelexperimente dienen Eric als Grundlage für die Erklärung verschiedener PSI-Phänomene, wie zum Beispiel: Remote Viewing, Telepathie, Channeling und interstellare Kommunikation.

Mit seinem breiten Themenspektrum legt Eric Habich-Traut den Grundstein für ein demnächst erscheinendes Buch über einen Paradigmenwechsel in unserem Verständnis des Kosmos. Dies ist sein erstes Buch; alle anderen Veröffentlichungen, die er bisher veröffentlicht hat, sind in Hypertext, zum einfachen Nachschlagen. Eric mag und lebt auch von der Unmittelbarkeit der Reaktion des Lesers.


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